1. Anreise nach San Francisco

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Unsere 4000 km lange Reise beginnt am 09.07.2012 in der Hauptstadt Karliforniens, San Francisco. Sie ist mit eine der schönsten Städte der USA und bietet für jeden etwas, Natur, kulinarische Genüsse und Kultur. Leider hatten wir hier nur einen Tag, den wir genutzt haben, um von Pier Nr. 1, dem Ferry Building einmal um die Spitze der Halbinsel bis zur Golden Gate Bridge zu Wandern.

Immer an der Küste entlang mit wechselnden Blick auf die berühmteste Gefängnisinsel der Welt Alcatraz. Falls man diese besuchen möchte, muss man leider mindestens drei Wochen vorher reservieren. Der Pier, von dem aus die Touristenfähren zur Insel ablegen, bietet ein kleines Museum über die Geschichte der Insel und deren, nicht nur berühmte und straffällige Bewohner, sondern auch über die ganz normalen Menschen und die Familien des Gefängnispersonals.

Auf dem weiteren Weg sind wir an an Pier 39 vorbei gekommen, wo sich das berühmte Aquarium Aquatic Park mit einem Unterwassertunnel und faszinierenden Einblicken in die Unterwasserwelt der San Francisco Bucht befindet und viele kleine Läden und Restaurants. Von hier aus haben wir eine mini Schiffsrundfahrt zu Alcatraz und stillgelegten Kriegsschiffen gemacht. Wir wollten auch die berühmte Seehund-Kolonie bestaunen, leider waren wir zu früh im Jahr, so dass bis auf ein einsames Tier, welches wohl die Stellung gehalten hat, keine Seehunde da waren. Erst ab August, so informierte uns eine Infotafel, wimmelt es hier nur so von Seehunden, wie man es von Bildern aus San Francisco kennt. Weiter ging´s zum Hide Street Pier, hier kann man ein Museum mit alten Schiffen besichtigen.

Fishermans Wharf bietet viele kulinarische Genüsse und allerhand skurrile Gestalten, Künstler und Selbstdarsteller, die auf ein paar Touristendoller hoffen. Letzte Station und somit fast am Ziel der Wanderung, war Fort Point direkt unter der Golden Gate, eines der ersten Militärgebäude im amerikanischen Westen und heute ein Museum, welches auch die Geschichte der Golden Gate Bridge erzählt. Auf Grund ihrer besonderen Lage ist die Golden Gate oft in einem undurchdringlichen Nebel verborgen, so dass schöne Fotos auch für uns leider an diesem Tag nicht machbar waren. Was wir auf unserer kleinen Wanderung sehr unterschätzt haben, nicht zuletzt durch den permanenten kühlen Wind vom Meer her, war die Sonne Kaliforniens. Trotz das es zum Teil regelrecht kalt war, eine leichte Jacke, die den Wind abhält, ist dringend zu empfehlen, haben wir uns einen ordentlichen Sonnenbrand eingeholt.

Von der Golden Gate Bridge haben wir einen normalen Linienbus zurück zur Stadt genommen und sind an der oberen Station der berühmten Cable Cars, zugestiegen und hügelabwärts zur Powell Street gefahren, ein einmaliges Erlebnis ohne das kein Besuch der Stadt vollständig ist. Dadurch, dass wir oben eingestiegen sind, war die Bahn fast komplett leer, so dass wir freie Platzwahl hatten und ganz vorne sitzen konnten. An unserem zweiten Tag haben wir vor unserer Weiterreise noch den berühmten Union Square besichtigt und in der Burger Bar im Macy’s bei fantastischer Aussicht auf den Platz gespeist. Bevor es zur nächsten Station auf unserer Reise ging.

Bilder

Karte

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