1. Anreise nach New York

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2011-usa-ost-new-york-018 Unsere dreiwöchige Reise an der Ostküste der USA bis hin nach Kanada begann mit einem viertägigen Aufenthalt in New York. Unser erstes Hotel haben wir in New Jersey gebucht. Von hier aus sind wir jeden Morgen mit dem Bus bis zum Port Authority Bus Terminal gefahren. Von dieser Station hat man Anschluss an das gut ausgebaute U-Bahn-Netz der Stadt. Wenn man zum ersten Mal eine Stadt mit den Ausmaßen New Yorks besucht ist man am Anfang total überfordert. Wir haben eine Weile gebraucht, um bei drei Stockwerken mit jeweils 20 Gates an denen auch mehrere Buslinien abfahren unseren Bus zu finden. Dann ist es noch so, dass dieselbe Buslinie einmal normal und einmal als Express fährt. Das sind zum Teil völlig andere Strecken und Stationen. Auf dem Plan sind diese Busse mit einem x gekennzeichnet. In der Eingangshalle sitzt meist ein Angestellter in einem Glashäuschen, der einem Auskunft erteilt und Buspläne in die Hand drückt. In unseren vier Tagen haben wir versucht, alle wichtigen Sehenswürdigkeiten abzudecken. Gleich am ersten Tag haben wir abends vom Pier 83 mit der Circle Line eine Rundfahrt um die Spitze Manhattans herum gemacht, vorbei an der faszinierenden Skyline, welche in der Abendsonne geleuchtet hat und der Freiheitsstatue. Das Empire State Building haben wir gleich morgens besichtig, so war die Schlange erträglich. Wir haben gerade mal eine Dreiviertelstunde gebraucht, um nach oben zu gelangen. Die Aussicht ist natürlich atemberaubend und auch für Menschen mit Höhenangst geeignet, da die gesamte Aussichtsplattform mit einem hohem Gitter gesichert ist. In den ersten Tagen haben wir eher den nördlichen Teil von Manhattan besichtigt.

2011-usa-ost-new-york-009 Vom Trump Tower (lohnt nicht, nur ein Wasserfall im Gebäude, auf die Aussichtsplattform durften wir nicht) zum Rockefeller Center bis hin zum Time Square und ein kleines Stück des Broardways entlang bis zu Macy´s. Die Grand Central Station beeindruckte uns mit ihrer riesigen Eingangshalle. In den unteren Etagen kann man gut eine Kleinigkeit essen und verschnaufen. Wunderschön und nach der Hektik der Großstadt auch sehr entspannend, war unser Besuch im Central Park. Hier gibt es einen Vergnügungspark für Kinder, ein Baseball-Feld, wo man sich an den Rand stellen und zuschauen kann und natürlich den See, auf dem man auch Ruderboot fahren kann.

2011-usa-ost-new-york-013 Unter den Bäumen ist es kühler als in den engen Straßenschluchten und die immer wieder überraschenden Ausblicke auf die Skyline der Stadt sind sehr sehenswert. Es gibt auch überall Trinkbrunnen, an denen man kostenlos seine Flaschen auffüllen kann. Die Südspitze der Insel hat uns mit Little Italy und Chinatown Sehenswertes geboten. Da die Brooklyn Bridge zu der Zeit renoviert wurde, sind wir über die parallele Manhattan Bridge gelaufen. Von dort aus hat man noch mal abwechslungsreiche und spektakuläre Ausblicke auf die Insel. Mit der U-Bahn ging´s zurück zur Wall Street und vorbei an der Trinity Church zum Battery Park. Von hier aus legen die Fähren nach Ellis Island und Liberty Island ab. Mit dem Ticket fährt man beide Inseln nacheinander an, wobei man die Dauer seines Aufenthaltes auf beiden Inseln selbst bestimmen kann. Das Einwanderer-Museum Ellis Island war mit das interessanteste an unserem New York-Besuch. Wenn man in der Eingangshalle am Schalter wartet, kann man eine der kostenlosen geführten Ranger-Touren mitmachen. Der Ranger führt einen durch das Gebäude und erzählt sehr eindrucksvoll über die Vergangenheit und die Geschichten, die sich hier abgespielt haben. Da das kaum jemand weiß, war unsere Gruppe klein und wir konnten gut folgen. Die Ranger sprechen allerdings nur Englisch. Nach einer längeren Wartezeit am Pier der Insel, zu Spitzenzeiten staut es sich hier, da nur eine begrenzte Anzahl an Personen auf die Fähren gelassen wird, sind wir weiter zur Liberty Island gefahren, um das absolute Highlight zu sehen, die Freiheitsstatue. Es ist wirklich schade, dass man nicht ohne Weiteres mehr hinaufsteigen kann. So bleibt einem nur zu ihren Füßen herumzulaufen und Fotos zu machen, auch von der in der Ferne leuchtenden Skyline der Stadt. Gott sei Dank gibt es einen kleinen Park, in dem man sich ausruhen und entspannen kann.

Die Freiheitsstatue

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Bilder

Karte

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