5. Joshua Tree National Park

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Nach der metropole Stadt L.A. geht es am nächsten Tag wieder ab in die Natur. Wir fuhren Richtung Palm Springs zum Joshua Tree National Park. Dieser Park fasziniert durch seine ungewöhnlichen Felsformationen und die fantastische Wüstenlandschaft. Wir sind von unten in den Park gefahren und haben beim Besucherzentrum Cottonwood Spring nahe an der Oase Lost Palms halt gemacht, die mit ihren riesigen Palmen sehr beeindruckend war. Dieser Besichtigungspunkt ist sehr weit weg von den Hauptwegen und Aussichtspunkten im Park, die sich meist im oberen Teil konzentrieren. Dafür erlebt man auf der Fahrt den Kontrast zwischen diesen beiden Wüsten (Colorado- und Mojave-Wüste) um so intensiver.

Die berühmten Joshua Trees, die dem Park seinen Namen geben findet man eher im oberen Teil des Parks. Für Wander und Kletterfreunde hat der Park einiges zu bieten. Wir habe eine kleine Wanderung (angegeben eine dreiviertel Stunde, schafft man aber in einer halben) zu einem damals leider ausgetrockneten Staudamm, Barker Dam, gemacht. Am beeindruckensten waren die Felsformationen rund um die Jumbo Rocks und der Skull Rock, der aussieht wie ein riesiger Totenschädel und die Aussicht vom Keys View auf die Wüste und den San Andreas Graben.

Joshua Tree National Park

Bilder

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